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TOP 5 Beispiele: Steuern sparen für




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Top 5 Tipps: Steuern sparen

In diesem Video zeige Ich euch die Top 5 Beispiele wie man als Unternehmen oder als Selbstständiger Steuern in Rumänien sparen kann, im Vergleich zu Deutschland.

1. Personalkosten senken

Bei den meisten Unternehmen sind Personalkosten der größte Kostenfaktor. Schafft man es diese signifikant zu senken, kann man so seinen Gewinn und somit auch seine Rendite deutlich steigern.

In Deutschland sind die Personalkosten sehr hoch, vor allem in begehrten Fachbereichen wie IT, Marketing oder Ingenieurswesen. Aber auch in anderen Bereichen lassen sich in Deutschland Personalkosten kaum senken auf Grund von Regulationen, wie z.B. dem Mindestlohn.

Allgemein liegt der Durchschnittslohn in Deutschland bei 2.860€ brutto im Monat.

Ganz anders sieht es in Rumänien aus. Hier liegt der Durchschnittslohn bei gerade mal ca. 400€ im Monat. Somit sind auch die Lohnkosten in Rumänien deutlich geringer als in Deutschland, aber man erhält hierfür eine sehr gute Arbeitsleistung. Rumänien beherbergt nämlich besonders im IT und Ingenieursektor überproportional gut ausgebildetes Personal.

2. Gewerbesteuer

Die Gewerbesteuer richtet sich in Deutschland nach der Rechtsform des Unternehmens und nach der Höhe des Hebesatzes der Gemeinde. Am meisten wird die Gewerbesteuer in Deutschland durch den Hebesatz der Gemeinde beeinflusst. In größeren Städten, die wiederum für Gründungen am attraktivsten sind beträgt der Hebesatz häufig über 400%. Aber selbst in kleineren Gemeinden liegt dieser nie unter 200%.

Gewerbesteuer

Ganz anders sieht es da in Rumänien aus! In Rumänien gibt es schlichtweg gar keine Gewerbesteuer. Hier muss nichts berechnet oder abgeführt werden. Ganz egal in welcher Gemeinde sich die Firma in Rumänien befindet die Gewerbesteuer beträgt immer genau 0€!

3. Körperschaftssteuer

In Deutschland müssen alle juristischen Personen, also GmbH, GmbH & Co.KG, eine UG oder eine Aktiengesellschaft Körperschaftssteuer zahlen. Bundeseinheitlich beträgt die Körperschaftsteuer 15%. Und diese 15% beziehen sich auf den Gewinn eines Wirtschaftsjahres. Macht also ein Unternehmen 100.000€ Gewinn, fallen davon 15.000€ an Körperschaftssteuer an. Dies gilt natürlich zusätzlich zu allen anderen Steuern wie bspw. der Gewerbesteuer.

Auch bei der Körperschaftssteuer bietet Rumänien wieder große Vorteile! In Rumänien ist die Körperschaftssteuer gestaffelt aufgebaut:

Betreibt Ihr euere rumänische Firma allein, habt Ihr also keinen Angestellten beträgt die Körperschaftssteuer 3% auf den Umsatz bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr.

Habt Ihr allerdings einen oder mehrere Angestellte in euerer Firma beträgt die Körperschaftssteuer lediglich 1% auf den Umsatz bis 1 Million Euro pro Jahr.

Das muss man sich mal vorstellen! Nur 1% Steuern auf den Umsatz. Da gibts kaum andere Geschäftsmodelle die da mithalten können. Nichtmal in weit entfernten exotischen Ländern…

4. Umsatzsteuer

Grundsätzlich fällt die Umsatzsteuer nicht besonders ins Gewicht, da diese für den Unternehmer nur einen Durchlaufposten darstellt. Die Umsatzsteuer in Deutschland beträgt allgemein 19%. Hinzu kommt die sogenannte Kleinunternehmerregelung. Diese besagt, dass bei einem Gewinn von bis zu 17.500 € im Jahr keine Umsatzsteuer auf Rechnungen ausgewiesen werden muss.

Mehrwertsteuer

Auch in Rumänien beträgt die Umsatzsteuer 19%. Allerdings gibt es hier signifikante Vorteile bei der Kleinunternhemerregelung. Hier liegt der Freibetrag bei ganzen 70.000€ im Jahr. (300.000 RON)

Innerhalb der EU entspricht das eines der liberalsten Kleinunternehmer Regelungen und schafft somit einen nicht unerheblichen Wettbewerbsvorteil – gerade für StartUps und Kleinunternehmen.

5. Einkommenssteuer

Die Einkommenssteuer bezieht sich in Deutschland auf das Einkommen einer natürlichen Person. Also auf Lohn & Gehalt, aber auch auf Beträge die man seiner Firma entnimmt, also Ausschüttungen.

Die Höhe der Einkommenssteuer richtet sich sich nach dem jährlichen Einkommen. Viele Selbstständige landen hierbei in einer der höchsten Steuerklassen und müssen Ihr Einkommen mit bis zu 45% besteuern. In Deutschland geht also nahezu die Hälfte des Einkommens für Steuern drauf.

In Rumänien sieht es hier deutlich besser aus!. Die Einkommenssteuer beträgt hier 10% Flat-Tax. Das bedeutet egal wie hoch das Einkommen ist, die Einkommensteuer beträgt immer 10%.

Möchte Ich also in Rumänien 80.000€ von meiner Firma in mein Privatvermögen entnehmen, muss Ich dieses nur mit 10% versteuern, so dass mir nach Steuern noch immer 72.000€ übrig bleiben. Das das in Deutschland ganz anders aussieht, dass seht Ihr gleich!

Fazit

Als Fazit nun eine Gesamtrechnung der anfallenden Steuerlast in Rumänien und in Deutschland im Vergleich an einem Beispiel!

Steuerersparnis

Ich hoffe euch hat dieser Blog Beitrag Gefallen – sollte für euch eine Firmengründung, das Thema Steuern oder Immobilien in Rumänien von Interesse sein, freuen wir uns über eure Kontaktaufnahme.



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Kommentare

  • Jochen

    Veröffentlicht am 30 Dezember, 2019 / Antworten

    Interessanter Ansatz um die Steuerlast zu senken. EU Firma gründen, in dem Fall in Rumänien, kann Sinn machen. Rumänien und Bulgarien sind auch Spitzenreiter in der EU mit den niedrigsten Steuern. Kleiner Hinweis: Die 70.000€ Freibetrag als Kleinunternehmer pro Jahre stimmen nicht ganz. Dies war vielleicht vor 1-2 Jahren Mal so. 300.000 RON ist der Freibetrag - dies entspricht ca. 64.000€. Ansonsten toller Input und klasse Content!

    • Daniel Maier

      Veröffentlicht am 02 Januar, 2020 / Antworten

      Danke für dein Hinweis! Du hast vollkommen recht: Es sind 300.000 LEI Freibetrag/Jahr für Kleinunternehmen/Mwst-frei. Je nach Wechselkurs ist dies etwas unter 70k EUR. Good point!

  • Oliver

    Veröffentlicht am 14 Januar, 2020 / Antworten

    Ich habe Rumänien selber schon 3 Mal bereist. Land und Leute hatte mir immer gut gefallen. Die Steuerlast in Deutschland ist erschreckend wie du das anhand der Tabelle verdeutlichst. Das Finanzamt ist sowieso das ganze Leben dein treuer Begleiter, aber in dem hohen Masse...wtf:) Rumänien ist eine echte Option. Behalte ich mir im Hinterkopf!

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